Ranking der WirtschaftsWoche: Absolventen baden-württembergischer Hochschulen bei Personalchefs besonders anerkannt

Die Hochschulen in Esslingen, Karlsruhe, Mannheim und Reutlingen erhalten Spitzenplätze.

Minister Frankenberg: Studium in Baden-Württemberg sichert gute Einstiegschancen in den Beruf

Absolventinnen und Absolventen baden-württembergischer Hochschulen sind bei deutschen Personalchefs überdurchschnittlich anerkannt, besagt das Ergebnis des aktuellen Rankings der Zeitschrif WirtschaftsWoche.
In den jeweiligen Top Ten sind die Universitäten in Karlsruhe, Mannheim und Stuttgart sowie die Fachhochschulen in Aalen, Esslingen, Karlsruhe, Pforzheim und Reutlingen vertreten.

Der Studiengang Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat der WirtschaftsWoche zufolge bei den Personalchefs deutschlandweit den besten Ruf. Aber auch in den Fächern Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und in den Naturwissenschaften ist das KIT anerkant. In diesen Bereichen rangiert das KIT jeweils auf Platz zwei.
Insgesamt nimmt Karlsruhe im Gesamtranking für die Universitäten nach der RWTH Aachen und der TU Darmstadt den dritten Platz ein.

Nach Einschätzung von 44 Prozent der Personalverantwortlichen liegt
Universität Mannheim im Fach Betriebswirtschaftslehre deutschlandweit an der Spitze.

Die Hochschule Karlsruhe nimmt bei dem Gesamtranking für die Fachhochschulen den ersten Platz ein. In den einzelnen Studienbereichen ist sie Erstplatzierte in der Wirtschaftsinformatik, dem Wirtschaftsingenieurwesen und der Informatik.

Auf Platz Zwei im Gesamtranking ist die Hochschule Esslingen, die in den Fächern Elektrotechnik und Maschinenbau jeweils auf Platz eins liegt.

Laut Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg zeige das sehr gute Ranking, dass die Angebote der baden-württembergischen Hochschulen dem Bedarf der Wirtschaft entsprechen. Für Studienabgänger aus Baden-Württemberg bedeute dies gute Einstiegschancen in den Beruf. Mit dem Ausbauprogramm ‚Hochschule 2012‘ schafft das Land zusätzliche Studienanfängerplätze in den Fächern, die für die weitere Entwicklung des Wirtschaftsstandortes besonders relevant sind.




[Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg - MWK]