Viele alltägliche Gebrauchsgegenstände enthalten äußerst kleine mechanische Bauteile: der moderne Akkurasierer benötigt exakt gefertigte Scherblätter, die taghellen Xenon-Scheinwerfer moderner Autos enthalten winzige Zündelektroden, aus der Medizintechnik sind Endoskope mit komplizierten Greifwerkzeugen nicht mehr wegzudenken. Wie werden solche Bauteile präzise und rationell hergestellt? Die Herausforderungen für die Feinwerktechnik und die Mikrotechnik wachsen mit den immer kleiner werdenden Werkstücken.
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