Serienreife Produktentwicklung - Die Methode macht den Unterschied

Die schnelle und fehlerfreie Entwicklung von neuen und innovativen Produkten bestimmt in hohem Maße den zukünftigen Erfolg und zukünftige Wachstumschancen von Unternehmen. Die zunehmende Verkürzung der Produktlebensdauer und kürzere Zeitfenster zur Gewinnerzielung erfordern zusätzlich systematisch optimierte Herstell- und Produktionsprozesse. Stückkostennachteile können jedoch maßgeblich schon in der Produktentstehung beeinflusst werden. Bei Produktionsanlauf gilt es durch einen hohen Serienreifegrad die Anzahl der potentiellen Fehler und Schwachstellen des Produktes derart zu m inimieren, daß kostspielige Nachentwicklungen oder verspäteter Markteintritt vermieden werden können. Dabei ist das Augenmerk auf folgende Faktoren zu richten:

- Minimierung der Risiken während der Produktentstehung/-entwicklung
- Frühzeitige Absicherung des Reifegrades für Produkt und Herstellprozess
- Vollständige Erfüllung der essentiellen Kundenanforderungen
- Vermeidung überproportional hoher Gewährleistungskosten

Eine effiziente Bewältigung der immer komplexer werdenden Aufgabenstellungen im Produktentstehungsprozess ist aber mit den traditionell vorhandenen Prozess-Strukturen und Vorgehensweisen der Entwicklung ohne Methoden-Unterstützung nicht mehr gewährleistet. Hier setzt der Six Sigma Regelkreis für Design für Six Sigma sowie die Methodenelemente von Design für Six Sigma an, um einen robustes Produkt-Design und einen maximalen Serienreifegrad sicherzustellen.

Ansprechpartner:
Six Sigma und Methodenkompetenz - Beratung & Training
Karlheinz Lerch
Herbert-Hellmann-Allee 19
79185 Bad Krozingen
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