Das Institut forscht auf dem Gebiet mikro- und nanostrukturierter Verbindungshalbleiter, auch in Kombination mit Diamant. Den 270 MitarbeiterInnen des 1957 gegründeten Instituts stehen hierfür jährlich ca. 27 Mio. € zur Verfügung.
Die Kompetenzen des Instituts reichen vom Material, dem Entwurf und der Technologie über Schaltungen und Module bis zum System. Die Geschäftsfelder des IAF überführen Ideen aus der Grundlagenforschung in funktionsfähige Technologien, marktfähige Produkte oder neuartige Dienstleistungen.
Die F&E-Aktivitäten des IAF gliedern sich in die folgenden Geschäftsfelder:
Millimeterwellen-Schaltungen
für schnelle Datenübertragung, Sicherheitstechnik und Radarsysteme
GaN-HF-Leistungselektronik
für Mobilfunkelektronik, Spannungswandlung und Hochfrequenz-Leistungsverstärker
Infrarot-Detektoren
für Qualitätskontrolle, Umweltüberwachung, Aufklärung und Schutz
Halbleiterlaser und Leuchtdioden
für Beleuchtungstechnik, Produktionstechnik und Gefahrstoff-Detektion
Mikro- und Nanosensoren
für Natur- und Umweltschutz, Gas- und Flüssigkeitsanalytik, medizinische Diagnostik